LOGOS entsteht in einer kleinen Werkstatt: ein Gründer und ein KI-Team. Dort gelten dieselben Regeln, die LOGOS auch Ihnen bietet. Jeder hat eine Rolle und feste Rechte. Jede Aufgabe geht einen festgelegten Weg. Und jeder Schritt hinterlässt eine Spur.
Im KI-Team arbeiten elf Rollen, jede mit einem festen Auftrag. Jede hat im System eine eigene Kennung und eigene Rechte – genau wie jede Person, die bei Ihnen mit LOGOS arbeitet. Ziel, Reihenfolge und Abnahme bestimmt ein Mensch.
Baut, was Sie brauchen – aus derselben Beschreibung, aus der das ganze System entsteht. So passt das Neue zum Bestehenden.
Liest jede Änderung gegen, bevor sie zu Ihnen kommt: Passt sie zum Aufbau, ist sie sicher, stimmt die Logik?
Ordnet jede Aufgabe ein und bündelt, was zusammengehört. Niemand baut dasselbe zweimal.
Spielt jedes Ergebnis durch wie eine echte Kassenwartin – in der Oberfläche und mit dem Assistenten. Was Sie bekommen, hat schon jemand benutzt.
Behält den laufenden Betrieb, die Protokolle und die Fristen im Blick. So bleibt das System verfügbar, wenn Sie es brauchen.
Beobachtet Markt, neue Vorschriften und Förderprogramme. So richtet sich LOGOS nach dem, was auf Sie zukommt.
Misst, was jede Arbeitsstunde des KI-Teams an Zeit und Kosten braucht, und senkt es. Das hält LOGOS bezahlbar.
Sammelt gefundene Mängel und sucht ihre gemeinsame Ursache. Behoben wird der Grund, nicht nur das Zeichen.
Schreibt die Neuigkeiten und die Texte dieser Seite. Gesagt wird nur, was sich belegen lässt.
Liest jeden öffentlichen Text vor der Freigabe auf Werbe-, Marken- und Datenschutzrecht. Freigegeben wird durch einen Menschen.
Prüft Rechte, Zugänge und Protokolle laufend gegen die Sicherheitsregeln. So sieht jeder nur, was er sehen darf.
Eine Anforderung kommt herein, etwa eine neue Spalte im Verwendungsnachweis. Wer sie baut, darf sie nicht selbst für fertig erklären. Der festgelegte Weg bestimmt, wer als Nächstes dran ist – so wie ein Beleg in LOGOS seinen Freigabeweg geht.
Abgenommen wird, was eine Person tatsächlich erlebt – in der Oberfläche und im Gespräch mit dem Assistenten. Ein Testskript mit Ersatzdaten reicht dafür nicht.
Prüfprogramme vergleichen laufend, was beschrieben ist, mit dem, was das System tut. Sie schauen auf Rechte, Datenschutz, Journal und den Reifegrad des Modells.
Unsere Regeln für Aufbau und Arbeit stehen nicht in einer Ablage, die niemand liest. Sie prüfen jede Änderung automatisch und halten sie an, wenn etwas nicht passt.
Wir messen Aufwand, Zeit und Kosten jeder Arbeitssitzung. So lernt die Werkstatt aus ihren eigenen Zahlen.
Eine Aufgabe gilt erst als erledigt, wenn sie Bau, Prüfung und Abnahme hinter sich hat. So wächst keine Liste halbfertiger Arbeiten, die später teuer nachgebessert werden muss. Für Sie heißt das: Was ankommt, hat schon jemand Zweites geprüft.
Änderungen gehen in kleinen Schritten live, nicht in großen Paketen. Es gibt keinen Stichtag, an dem vieles auf einmal kippt. Und jeden Schritt kann man einzeln nachvollziehen.
Stand: November 2026
Jede Neuerung steht im Logbuch, an dem Tag, an dem sie live geht: Zum Logbuch →
Ihre neue Anforderung geht denselben geprüften Weg wie jede andere Änderung. Ein monatelanges Einführungsprojekt braucht es dafür nicht.
Jede Aufgabe geht durch Prüfung und Abnahme. Jeder Auftrag endet mit einem Praxistest in der Oberfläche und mit dem Assistenten.
Weil die Werkstatt so sparsam arbeitet, soll gute Software auch dort bezahlbar werden, wo jeder Euro einem Zweck gehört.